432Hz – Gibt es heilende Frequenzen?

Frequenz | Quelle: Pixabay.com | Lizenz: CC0 / GemeinfreiIch bin vor einer Weile im Netz auf eine Theorie gestoßen, die ich hier heute mit euch teilen möchte. Im Grunde geht es darum, dass Töne in bestimmten Frequenzen positiven oder auch negativen Einfluss auf die Gesundheit von Menschen und deren Leistungsfähigkeit nehmen können.

Während einige Frequenzbereiche als störend empfunden werden und Menschen sogar aggressiv machen können, wirken andere Frequenzen offenbar beruhigend, aufbauend und können sogar Heilungsprozesse im Körper in Gang bringen, was teilweise inzwischen sogar Anwendung in der medizinischen Schalltherapie findet.

Dazu gibt es mehrere moderne Studien, die größtenteils auf Entdeckungen des berühmten Wissenschaftlers Nikola Tesla zurück gehen – Doch auch unsere frühesten Vorfahren waren sich dieser Wirkung bereits bewusst.

Nikola Tesla – bekannt geworden durch bahnbrechende Erfindungen im Bereich der Energie- und Elektrotechnik – beschäftigte sich schon sehr früh mit den größeren Zusammenhängen der Dinge im Universum. Schnell fand er heraus, dass die Mathematik zur Vorhersage von allen universellen Verhaltensweisen eingesetzt werden kann. Dies beweist sich durch zahlreiche mathematische Formeln, die präzise Vorhersagen über das Universum ermöglichen und denen wir letztlich unsere moderne Technologie und unseren wissenschaftlichen Fortschritt zu verdanken haben.

Eines von Teslas berühmtesten Zitaten:

“If you only knew the magnificence of the 3, 6 and 9, then you would have a key to the universe.”

Auf Deutsch: „Würdet ihr nur die Pracht der 3, 6 und 9 kennen, so hättet ihr einen Schlüssel zum Universum.“ Wie aber kam Tesla zu dem Gedanken, dass die Zahlen 3, 6 und 9 den Schlüssel zum Universum bedeuten würden?

Bei all den Berechnungen, die Wissenschaftler in der Moderne angestellt haben um unser Universum zu verstehen, sind einige Zahlen in erschreckender Häufigkeit immer und immer wieder aufgetaucht – Oftmals in wiederkehrenden Mustern. Die 3, 6 und die 9 sind solche Zahlen. Wenn man diese Regelmäßigkeit weiter untersucht. so landet man dann auch bei bestimmten Frequenzen.

Letztlich besteht das gesamte Universum aus Energie, die auf bestimmten Frequenzen schwingt. So konnte man beispielsweise durch gezielte Schwingungen ganze Gebäude zum Einsturz bringen – Indem Frequenzgeneratoren – beispielsweise an Stützpfeilern angebracht – in der Eigenfrequenz des Gebäudes zum Schwingen gebracht wurden. Ein weiteres, prominentes Beispiel dafür sind Gläser, die Platzen sobald ein Sänger seine Stimme auf einer bestimmten Frequenz „moduliert“.

Aber um wieder auf die eigentliche Frage zurück zu kommen: Gibt es „heilende Frequenzen“?

Bestimmte Musikstücke oder Töne im Allgemeinen haben auf die Menschen eine sehr beruhigende Wirkung. So gibt es haufenweise Meditatationsmusik – Oftmals mit asiatischem Gong- oder Glockenspiel. Mönche setzen Gongs und Glocken bereits seit Jahrhunderten ein – Sei es zu Ritualen oder zur Mediation. Die Vibration liegt hier oftmals bei 432Hz – Einem der Grundtöne des Universums. 

Und nicht nur alte, fernöstliche Kulturen waren sich bereits früh der Wirkung solcher Frequenzen bewusst. Auf dem australischen Kontinent gibt es dafür zB. das Didgeridoo. Und wer kein Instrument zur Hand hat, bedient sich seit jeher zur Mediation dem klassischen „Om-Laut“ um eine bestimmte Schwingung zu erreichen.

Doch in den 1930er Jahren hat die US Musikindustrie offenbar die Grundfrequenz als Standard für Publikationen auf Tonträgern auf 440Hz fest gelegt. Diese Frequenz kommt aber im Universum so nicht vor – Seltsamerweise kann man seither wachsende Aggressivität in allen Gesellschaftsstufen erkennen. Dieser Grundton von 440Hz kommt so in der Natur nicht vor und bringt die Menschen aus dem Gleichgewicht. Ich frage mich, ob dahinter nicht eine tiefere Absicht verborgen ist – Doch das ist eine Geschichte für ein anderes Mal.

Auch abseits platzender Gläser oder einstürzender Bauten gibt es weitere Beweise für die Wirkung bestimmter Frequenzen auf die Umwelt und auch den Menschen – Beispielsweise aus dem Bereich der Raumfahrt. Hier muss man unbedingt die sogenannte „Schumann Frequenz“ oder auch „Schumann Resonanz“ beachten. Dies ist die Frequenz auf dem unser Planet, die Erde schwingt. Gleichzeitig ist diese Frequenz auch in den Gehirnen von Menschen sowie allen weiteren Säugern vorhanden. Ohne die Schumann-Frequenz können unsere Gehirne nicht arbeiten.

So kann es – wenn man bei längeren Einsätzen im Weltraum keinen entsprechenden Frequenzgenerator dabei hat – zu Benommenheit, Kopfschmerzen, Pulsveränderungen und Atemveränderungen kommen.

Bestimmte Frequenzen werden übrigens im Rahmen der Schalltherapie auch zur Unterstützung der körpereigenen Heilfähigkeiten eingesetzt.

So ist es natürlich nicht weit hergeholt, dass Menschen, die sich bestimmten Frequenzen aussetzen, eine unmittelbare Wirkung auf Körper und Geist erfahren können.

Klänge im Bereich von 432Hz beispielsweise können Heilprozesse fördern, das allgemeine Wohlbefinden steigern und die Leistungsfähigkeit erhöhen. Diese Frequenz wirkt beruhigend und kann zudem für eine bessere Schlafqualität sorgen.

Die 528Hz-Frequenz wirkt sich positiv auf die Laune eines Menschen aus und stärkt positives Empfinden.

639Hz ist dafür bekannt, bei der Verarbeitung von negativen Gedanken, Gefühlen und Erfahrungen zu helfen.

936Hz wiederum hilft dabei, den Kopf frei zu bekommen für neue Ideen und dabei, ein besseres Gespür für die Umwelt und andere Menschen zu erhalten.

Das sind nur ein paar Beispiele. Ich habe dazu eine Playlist bei Youtube erstellt und ein paar Stücke dort hinzugefügt, mit dem ihr selber auch einmal ausprobieren könnt, wie die verschiedenen Töne eure Gefühlswelt beeinflussen können:

Hier zeigt sich wieder einmal, in welch enger Beziehung Wissenschaft und Esoterik teilweise zueinander stehen. Natürlich gibt es auch eine Menge ausgemachten Mumpitz im Netz – Doch wenn man die alten, asiatischen Lehren um Heilung und Mediation verfolgt, so kommt man an bestimmten Dingen einfach nicht vorbei. 

Oder warum glaubt ihr, haben viele asiatische Mönche bereits vor hunderten von Jahren ein Lebensalter erreicht, von dem die westliche Gesellschaft heute trotz all Ihrer Entwicklungen nur träumen kann?


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