Der anhaltende Klimawandel – Tropisches Norwegen

Regenwald-Farn | Lizenz: CC0 / GemeinfreiDer anhaltende Klimawandel ist ein nach wie vor kontrovers diskutiertes Thema. Die Mehrzahl der Wissenschaftler machen den Menschen für den derzeitigen Umschwung im globalen Wetter verantwortlich und geben uns die Schuld an sich rasant ändernden, klimatischen Verhältnissen.

Ich habe dazu vor einer Weile schon mal einen Beitrag geschrieben, möchte das Thema aber hier noch einmal anschneiden. Nach wie vor ist das CO2 meiner Ansicht nach nicht der Hauptverursacher für den derzeit zu beobachtenden Klimawandel. (Dazu gleich aber noch mehr.)

Nach wie vor bin ich aber trotzdem der Meinung, dass wir alleine schon um den nachfolgenden Generationen ein gesünderes Leben zu ermöglichen alles tun müssen, um unsere Industrie möglichst umweltschonend zu machen. Aber können wir uns das im Moment leisten? Und was hat das Ganze nun mit Norwegen zu tun?

Der Klimawandel ist ein natürliches und zyklisches Phänomen, welches auf unsere Erde zum alltäglichen Ablauf gehört. Angesichts des Alters unseres Planeten und der daran gemessenen, relativ kurzen Zeit, in der wir Menschen uns hier aufhalten wäre es vermessen, den aktuellen Stand des Planeten als Status-Quo zu bezeichnen, den es unbedingt zu erhalten gilt. So haben Wissenschaftler neulich beispielsweise fossile, tropische Wälder in Norwegen entdeckt. Es war dort also mal ziemlich warm.

Auch wissen wir von Epochen, in denen Insekten die Erde beherrschten – Große Insekten, teilweise meterlange… fiese… Insekten. Das war nur durch eine extrem hohe Sauerstoffsättigung in der Atmosphäre möglich, bedingt durch riesige Wälder und globales, feucht-warmes Klima. Wir befinden uns derzeit immer noch in den Ausläufern der letzten Eiszeit, die jetzt allerdings langsam zu Ende geht. Daher erleben wir natürlich auch wechselnde Temperaturen und teils chaotisches Wetter. Und wie es so oft bei einem komplexen System ist, beginnt es mit einem kleinen Kieselstein und endet in einer Lawine.

Die Tagesschau der Zukunft 2525 (Teil 1)

Wir sollten uns also auf jeden Fall damit abfinden, dass sich unser Planet ändert und sollten das tun, was alle Lebewesen auf der Erde durch die gesamte Evolutionsgeschichte hindurch getan haben – Uns anpassen.

Nun gibt es natürlich nach wie vor eine heftige Diskussion um CO² Emissionen. Die Mainstream-Medien und die von ihnen rekrutierten Wissenschaftler werden nicht müde, uns die von Menschen erzeugten CO² Emissionen als den Klimakiller Nummer 1 zu verkaufen. Dabei handelt es sich dabei höchstenfalls um reine Spekulation. Denn erst kommt die Wärme – Dann das CO². Und nicht umgekehrt. Und die Weltmeere dünsten viel mehr „klimaschädliche“ Gase aus wie alle Nationen gemeinsam.

Legen wir diese Informationen zugrunde, so scheinen unsere Treibhaus-Emissionen allenfalls einen gewissen Anteil am wechselhaften Wetter zu haben. Daher sollten wir die Modernisierung der globalen Industrie zwar vorantreiben aber in den Fokus rücken sollten eher Vorbereitungen auf die Ereignisse die da kommen mögen. Unsere Zivilisation ist abhängig von stetiger Entwicklung, denn Stillstand führt zur Resignation und bekanntlich zur Entropie. Es ist also von größter Bedeutung, dass wir uns wissenschaftlich, technologisch und gesellschaftlich weiter entwickeln können. Neue Klima-Resolutionen, die zu einer plötzlichen rapiden Umstrukturierung aller Weltindustrien führen, sind gerade in Zeiten der Krise wirtschaftlich nicht tragbar.

Wir bremsen durch unüberlegte und teilweise auch nicht zwingend nötige Sparmaßnahmen – insbesondere den Energiesektor betreffend – unsere Entwicklung nur aus, so dass wir es nicht schaffen könnten, rechtzeitig Maßnahmen zu ergreifen, die uns auf die kommenden Jahrzehnte vorbereiten würden. Die hier im Beitrag eingeblendeten, fiktiven Nachrichtenbeiträge der Tagesschau aus dem Jahr 2525 könnten somit bittere Realität werden.

Die Tagesschau der Zukunft 2525 (Teil 2)

Natürlich müssen wir unsere Industrie umweltfreundlich und nachhaltig gestalten, das steht außer Frage. Was wir in erster Linie aber brauchen, sind keine Klimaverordnungen, die aufgrund unterschiedlichster Gesetzeslagen und immensen Anschaffungspreisen in den klammen Industriestaaten kaum umsetzbar sind. Vielmehr benötigen wir günstige Energie, denn die ist der Motor für eine innovative Zukunft. Man sollte demnach nicht Unsummen dafür verschwenden, alte Systeme zu modernisieren, denn das führt nur zur nächsten Krise – Vor allem wenn sowieso schon überall Geld fehlt.

Der Klimawandel kommt auf jeden Fall – Egal was wir tun.  Stellt also lieber Energie zur Verfügung – Für Forschung, Entwicklung, Anpassung und und und. Investiert in die Menschen und in deren Zukunft damit wir nicht die gleichen Fehler noch einmal machen. Bringt den Armen Ländern Bildung und baut diese aus anstatt denen Gesetze aufzudrücken, die sie unmöglich einhalten können und deren Sinn zweifelhafter Natur ist. Dann können wir unsere Gesellschaft auch für die Zukunft rüsten.

1 Gedanke zu “Der anhaltende Klimawandel – Tropisches Norwegen

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