Doppelter Quecksilbergehalt im Fisch bald legal?

Gift | Quelle: Pixabay.com | Lizenz: CC0 / GemeinfreiWenn die EU-Kommission ihren Willen durchkriegt, wird der zulässige Grenzwert für Quecksilber in Fischprodukten bald erheblich erhöht.

Teilweise kann dann doppelt so viel Quecksilber im Fisch sein wie bisher!

Quecksilber ist hochgiftig und hat in unseren Lebensmitteln nichts verloren. Einmal im Körper kann es nicht mehr abgebaut werden und kann zu schweren, gesundheitlichen Schäden führen – Insbesondere bei Schwangeren und deren ungeborenen Kindern!

Deswegen hat die Organisation foodwatch nun eine Protestaktion gestartet und man benötigt unbedingt noch Unterschriften für den Online-Protest. Nur mit genug Unterschriften kann foodwatch eine Beschwerde bei der EU einreichen und die für uns Verbraucher so wichtige Lobbyarbeit durchführen.

Daher bitte ich euch, die folgende Petition zu zeichnen.

Im Gegensatz zu den abertausenden Petitionen im Internet bringen die von foodwatch wirklich etwas. Denn das Team von foodwatch kann mit einer solchen Unterschriftensammlung wirklich auch Klagen einreichen!

Alle Infos sowie die Petition findet ihr unter folgendem Link:

https://www.foodwatch.org/de/informieren/quecksilber-in-fisch/e-mail-aktion/

Vielen Dank!

2 Gedanken zu “Doppelter Quecksilbergehalt im Fisch bald legal?

  1. kleiner Einwand! Oral eingenommenes reines Quecksilber ist recht ungefährlich! Das was Quecksilber so toxisch macht, sind die einatembaren Dämpfe, die reines Quecksilber abgibt und die entstandene organischen Verbindungen zu „Methylquecksilber“

    • Da magst Du recht haben. Quecksilber ist aber extrem flüchtig und Ablagerungen können – wenn Du beispielsweise Nahrung zubereitest – den Aggregatzustand wechseln.

      Klar – Alles, was man jetzt an Fisch wegwerfen muss könnte dann auf den Markt, was die Meere sicher entlasten würde.

      Aber ich bin da relativ Konservativ und verzichte lieber auf Übergangsmetalle in meinem Essen.

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