Grüne Energie in der IT

WindFarm | Quelle: Pixabay.com | Lizenz: CC0 / GemeinfreiHeute mal eine kleine, aber feine Kurznachricht:

Sowohl Apple als auch Google haben bekannt gegeben, dass die komplette Infrastruktur ihrer Systeme jetzt auf grüne Energie umgestellt wurde.

Somit sind zwei der größten Energieverbraucher der IT-Branche nun – zumindest was den Betrieb ihrer Systeme angeht – auf erneuerbare Energien umgestiegen. Das ist ein erster, wichtiger Schritt hin zur Reduzierung des weltweiten Ausstoßes von Treibhausgasen.

2017 war ein trauriges Jahr, was den Klimaschutz angeht. Trotz einer Welle kommunizierter Utopie aus den Reihen der Weltpolitik wurden so viele Treibhausgase ausgestoßen wie noch niemals zuvor. Erste Forscher errechnen nun bereits, dass bestimmte Gletscher auf jeden Fall abschmelzen werden – Selbst wenn wir den Ausstoß von Treibhausgasen von jetzt auf gleich auf 0 senken würden. Der Grund ist die langsame Verbreitung und der ebenso langsame Abbau von Treibhausgasen in der mittleren Atmosphäre.

Um so schöner ist es zu hören, dass die IT-Giganten nun auf nachhaltige Energiequellen umsteigen. Auch Facebook ist schon seit Jahren dabei, neue Servercenter möglichst klimaneutral zu halten.

Übrigens: Bald steht uns ein Sonnen-Minimum bevor. Das könnte den Klimawandel für ein paar Jahre zumindest etwas bremsen. Wir sollten das aber eher als Schonfrist sehen, als letzte Chance. 


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