Samsung Galaxy S2 (GT-I9100)

Samsung Galaxy S2 (GT-I9100)
Test / Review

Überhall hört man derzeit davon, verschiedenste Anbieter buhlen in TV- und Internetwerbung mit entsprechenden Angeboten, Pop-Ups und Sonderangebote im Netz sind an der Tagesordnung: Das Samsung Galaxy S2 Smartphone ist derzeit in aller Munde. Auf so ziemlich jeder Website findet man Testberichte – Meist mit nahezu identischem Inhalt
Da liest sich zum Beispiel ein euphorisch anmutender Test der Computer-Bild schon fast wie ein vom Hersteller gesponsorter Beitrag. Zitat: „Das Samsung Galaxy S2 ist das beste Smartphone, das COMPUTER BILD je getestet hat.

Doch ist dieses hochgelobte Gerät tatsächlich ein solches Technikwunder? Da ich selber nun seit einigen Wochen stolzer Besitzer eines Galaxy S2 bin dachte ich mir, ich schreibe selber mal einen Test. Quasi von einem User für andere User. Es handelt sich dabei um einen reinen persönlichen Erfahrungsbericht – Keine spezielle Testausrüstung vorhanden.

Ich würde mich ausserdem sehr darüber freuen, wenn andere Galaxy2-User ebenfalls ihre Erfahrungen per Kommentar auf diesen Artikel teilen würden.

Grundfunktionen

Ich fang‘ einfach mal mit den Grundfunktionen des Gerätes an: Empfang, Telefonieren und den Nachrichten.
Das Telefonieren funktioniert sowohl mit dem Gerät selber als auch mit dem mitgelieferten Headset sehr gut. Bisher hatte ich nur selten Empfangsprobleme und die Gesprächsqualität war sehr gut. Interessanterweise hatte ich auch an solchen Stellen sehr guten Empfang (mindestens 3G Netz zu 80%) wo mein Vorgängerhandy (Sony Ericsson Vivaz U5i) bereits Verbindungsabbrüche zu beklagen hatte. Das spricht von einer guten Antenne.

Praktisch finde ich auch die Displaysteuerung: Während man das Telefon beim Telefonieren am Ohr hat, wird das Display abgeschaltet – Versehentliches Bedienen der angezeigten Elemente wird somit ausgeschlossen. Retro-Fans können diese Funktion allerdings abschalten.
Das mitgelieferte inEar Headset trägt sich sehr komfortabel – Es sind Ohrenstöpsel in verschiedenen Größen gleich mit dabei. Das Mikrofon befindet sich samt Schalter zur Rufannahme in der Nähe des rechten Ohrstöpsels. So kann man den Kopfhörer genau so tragen wie man es von seinem MP3-Player gewohnt ist. Bei laufender Musikwiedergabe wird ein eingehender Anruf sanft akkustisch angekündigt und die Musik wird flüssig ausgefaded.
Als Anschlussbuchse wird ein gewöhnlicher 3.5″ Klinke-Interface benutzt – Man kann also jeden entsprechenden Kopfhörer verwenden.
Ein Interface für beliebige Bluetooth-Geräte ist selbstverständlich auch vorhanden.

Die Freisprechfunktion funktioniert übrigens entgegen vieler Meinungen ohne großes Gekratsche!

Textnachrichten sind sehr einfach, schnell und flüssig verfasst. Das Display reagiert präzise auf jede Eingabe. Jedoch empfiehlt es sich, das Gerät beim Verfassen von Nachrichten in die Breite zu drehen, da die Tastenfelder der Tastatur dann wesentlich größer sind. Das ist zumindest bei meinem Wurstfingern eine sehr praktische Sache. Alternativ kann man sich auch über den Android-Market-Place weitere Tastaturen herunterladen. Jedoch ist hier wie bei allen Apps Vorsicht geboten:
Vor jeder Installation einer App wird angezeigt, welche spezifischen Berechtigungen die App auf dem Telefon haben soll. Ich verstehe zum Beispiel nicht, wofür eine Keyboard-App vollen Zugriff auf meine Internetverbindung sowie auf mein GPS-Modul und damit verbundene genaue Standortinformationen haben muss.
Eine alternative Tastatur habe ich bisher noch nicht getestet.

Akku und Leistung

Über die Akkulaufzeiten wird im Internet wohl am meisten gestritten. Dass der im Gerät integrierte 1,2GHz Doppelkern-Prozessor seinen Tribut an die Akkulaufzeiten fordert ist natürlich keine Neuheit. Beim Spielen aufwändiger Games zB. ist mein Akku bereits nach ca 5-6 Stunden leer. Ähnliches gilt bei Internetverbindungen über WLAN mit gelegentlichem Aufruf von Videos bei Youtube und Google Earth.
Im „normalen“ Betrieb jedoch zeigt sich das Gerät überaschend genügsam.
Damit meine ich den morgendlichen Wecker, gelegentliche Telefonate von 10 bis 15 Minuten Länge, die übliche Menge an SMS (So 30 bis 50 Stück am Tag können es schon mal werden) und das Aufrufen von Nachrichten und Wetterdiensten über das Mobilfunknetz. In diesem Fall hält der Akku bei mir ca. 5 Tage durch. Wenn ich unterwegs noch Musik höre sind es aber schonmal nur noch 3 bis 4 Tage. (Dabei spielt es selten eine Rolle ob ich eine oder zwei Stunden Musik am Tag höre)
Auch aufwendige Spiele schafft der Prozessor problemlos – Was bei meinem Vivaz nur noch zuckte läuft hier bisher alles ruckelfrei.

Dabei ist aber eine Sache wichtig zu beachten: Wenn man unterwegs ist und einzelne Module nicht benötigt, sollte man diese unbedingt abschalten. Über eine Schnellstartleiste am oberen Bildschirmrand erreicht man jederzeit mit nur einem Wisch über das Display die Hauptmodule: WLAN, Bluetooth, GPS, Ton sowie die automatische Ausrichtung. Die Abschaltung von zumindest den ersten dreien sorgt für deutlich längere Akkulaufzeiten!
Lange Wartezeiten bei der Reaktivierung eines Moduls braucht man zudem nicht zu fürchten: Bereits eine Sekunde nach dem Tippen auf das WLAN-Symbol war meine Hausverbindung bereits wieder hergestellt und einsatzbereit.

Kamera

Man ist voller Vorfreude wenn man bei mobilen Geräten von Kameras mit 4, 6 oder 8 Megapixeln liest. Oftmals folgt die bittere Enttäuschung schon nach den ersten Bildern. Denn trotz hohen Auflösungen sind viele Bilder verpixelt / gekörnt und vor allem bei schlechten Lichtverhältnissen ziemlich unscharf – Aber nicht so beim Galaxy S2!
Da ich sehr viel Spaß am Fotographieren habe, war es schon die letzten Jahre für mich eines der ausschlaggebenden Kaufargumente, eine gute Kamera immer mit dabei zu haben. Vorzugsweise natürlich gemeinsam mit dem MP3-Player in nur einem Gerät.
Nachdem ich von meinem Vorgänger-Handy leider etwas enttäuscht war, bin ich was die Kamera-Funktionen des Galaxy S2 angeht wirklich sehr angenehm überascht. Die mitgelieferte 8,0MP-Kamera macht wirlich ausgezeichnete Bilder.

sonnenuntergang Sonnenuntergang

Man erzielt zwar bereits mit der automatischen Einstellung beeindruckende Ergebnisse, noch besser werden die Bilder jedoch, wenn man eine der vielfältigen Voreinstellungen wählt – Natürlich passend zur Situation. Das links stehende Bild mit dem Sonnenuntergang zB. ist mit der Option „Sonnenuntergang“ aufgenommen worden. Es stehen weiterhin noch folgende Voreinstellungen zur Verfügung:
Hochformat, Querformat, Nacht, Sport, Party/Innen, Strand/Schnee, Morgendämmerung, Herbstfarbe, Feucherwerk, Text, Candlelight, Beleuchtung und natürlich wie zuvor erwähnt Sonnenuntergang.
Neben dem Autofokus stehen noch Makro und Gesichtserkennung zur Verfügung und auch den Belichtungswert kann man nach Belieben einstellen.
Zudem stehen noch Optionen für den Weißabgleich, Effekte, Timer und den Aufnahmemodus bereit.

Auch hier zeigen sich wieder die Vorteile des starken Doppelkern-Prozessors.
Darüber hinaus verfügt das Galaxy S2 über einen kräftigen LED-Blitz.

Die Bilder bestechen durch intensive Farben und der Bildstabilisator sorgt in den meisten Fällen für verwischungsfreie Aufnahmen.
Auch die Video-Funktion der Kamera arbeitet sehr gut. Es sind flüssige Aufnahmen bis 1080p möglich, jedoch sollte man diese vor dem Upload bei Youtube in’s MKV-Format umwandeln da es ansonsten insbesonders bei kürzeren Aufnahmen zu Problemen mit der Nachbearbeitung bei Youtube kommen kann. So war bei einem meiner Videos statt der Auflösung von 720p nur eine Qualität von 480p zu sehen – Auch nach angemessener Wartezeit.
Interessant ist auch die (wenngleich nicht neue) Geotagging-Funktion: Bei aktiviertem GPS-Modul kann das Galaxy S2 jedem aufgenommenem Bild oder Video Standort-Informationen hinzufügen. So weiß man auch in Jahren noch, wo genau die Bilder aufgenommen wurden.

Display

Viel gelobt wird auch das „Super Amoled Plus“ Display. Tatsächlich überzeugt das Display durch brilliante Farben und ausgezeichneter Bildschärfe. Auch bei direkter Sonneneinstrahlung sind alle Elemente noch gut lesbar, ein integrierter Sensor sorgt für entsprechende Beleuchtung und Kontrast.
Eingaben auf dem Gerät sind flüssig und präzise möglich – Auch die Steuerung durch Multitouch-Gesten wie zB. dem Vergrößern/Verkleinern von Bildschirminhalten durch das Ziehen mit zwei Fingern erweist sich als integrierte Nebensächlichkeit, welche vom Gerät tadellos beherrscht wird.
Dank neuester LED-Technologie ist das Display zudem äußerst energiesparend, so sind lange Akkulaufzeiten auch zB. beim Lesen von eBooks gegeben.
Zur Kratzfestigkeit kann ich bisher kaum etwas sagen, da ich das Gerät bisher sehr pfleglich behandelt habe. Aber auch der Transport in der Hosentasche hat dem Display bisher keine Kratzer verpasst. Zur Sicherheit habe ich mir allerdings dennoch eine Ledertasche bestellt – In den Kundenrezessionen zu dieser wurde allerdings desöfteren von einem sehr robusten „Gorilla-Display“ gesprochen.
Fettfinger gehen allerdings auch an diesem Display nicht spurlos vorüber. Kleinere Flecken sorgen aber dennoch nicht für Probleme bei der Eingabe.

WICHTIG BEIM KAUF VON HANDYTASCHEN:

Beim Kauf einer Handytasche mit Display-Klappdeckel rate ich dringend von Produkten mit Verschlussmagneten ab! Diese sind zwar ungemein praktisch zum Einfachen Zuklappen können jedoch in Einzelfällen die Funktion der Lagesensoren beeinträchtigen. So sind bestimmte Apps und Spiele, die sich zur Steuerung an den Lagesensoren orientieren (wie zB die Kompass-Funktion, Wasserwaage u.Ä.) nicht mehr verwendbar. Ausserdem kann ich mir nicht vorstellen, dass dies auf Dauer gut für die Elektronik ist. Ein Beispiel für eine gute Tasche wäre zum Beispiel diese hier.

Musik & Medien

Im Gegensatz zu vielen anderen Geräten verfügt das Galaxy S2 unter Anderem dank seines schnellen Prozessors über ausgezeichnete Musikwiedergabe-Qualitäten. Die Musik kommt kristallklar aus dem Gerät und dank der mitgelieferten inEar-Kopfhörer auch in ausreichender Lautstärke. So kann man unterwegs selbst auf lauten Hauptstraßen noch ohne Abstriche seine Lieblingsmusik genießen. Wem der mitgelieferte Player nicht reicht kann auch zu einem der zahlreichen Wiedergabe-Apps greifen. Ich benutze zB. Winamp – Somit ist auch Medienstreaming kein Problem mehr und ich kann auch unterwegs noch meinen Lieblings-Internetradiosender hören.
Aber auch die ganz normalen FM-Radiosender sind empfangbar. Wie allgemein üblich wird dafür das Headset als Antenne verwendet, was auch hier sehr gut klappt.
Die Lautsprecher bringen ohne Headset auch ein ordentliches Klangbild, aber wie es bei mobilen Geräten nunmal so ist: Musik nebenher als Hintergrund-Unterhaltung ja, mal schnell wem ein Youtube-Video zeigen oder ein Spiel speilen – auch okay. Aber ein Konzert würde ich mir darüber jetzt nicht unbedingt anhören.

Games

Zocken funktioniert mit dem Galaxy S2 ebenfalls sehr gut. Wier bereits oben beschrieben, sorgt der starke, 1,2GHz Doppelkernprozessor für genug Power um auch die aufwendigsten Mobile-Games ruckelfrei spielen zu können. Der Akku hält bei einer solchen Belastung zumindest bei mir dann nurnoch ca. 5 bis 6 Stunden. Die Steuerung mittels Schwenken des Displays funktioniert ebenfalls sehr genau.

Probleme hatte ich bisher allerdings mit Spielen der Marke „Gameloft“. Beim ersten Spielstart werden zwar noch Inhalte zwecks Kompatibilität heruntergeladen, jedoch fehlen ingame dann viele Texturen was die meisten Spiele leider unspielbar macht. Das könnte allerdings auch an einer Einstellung liegen, ich habe mich damit noch nicht eingehender befasst.
Coole Games sind meiner Meinung nach zum Beispiel das Kultspiel Angry Birds / Angry Birds RIO / Angry Birds Seasons, Speedx 3D oder SpacePhysics.

Navigation & GPS

Das mitgelieferte Navigationsprogramm von Google Maps erweist sich als sehr genau, auch der eigene Standort wird sehr genau erfasst. Das Tool hat allerdings so seine Vor- und Nachteile.
Sehr praktisch daran ist, dass man zwischen Fußgängernavigation und Autonavigation wechseln kann. Bei einer Wanderung wird man so wenigstens nicht ständig auf eine Autobahn geführt. Nachteilig daran ist allerdings, dass das Tool eine ständige Internetverbindung zum Abrufen des Kartenmaterials benötigt.
Daher verwende ich den aktuellen Mobile-Navigator von Navigon für Europa. (Kostenpflichtig)
Das GPS-Modul findet übrigens erstaunlich schnell eine Verbindung zu den Satelliten.

System & Apps

Das Android-Betriebssystem hat mich schon sehr überascht, da ich bisher immer Symbian oder Hausmarke hatte^^ In Sachen Stabilität und Benutzerfreundlichkeit steht es dem Apple-System in nichts nach, wenngleich ich zugeben muss, dass mir das Gerät schon einmal abgeschmiert ist. Mit dem Android-Market gibt es eine zentrale Anlaufstelle für Apps, von denen sehr viele auch kostenlos sind. Meine Lieblingsapps will ich hier gleich noch erwähnen. Zusätzlich gibt es noch den App-Store von Samsung – Auf dieser Platform gibt es Programme, die speziell für Samsung-Telefone geschrieben wurden.
Das Samsung Galaxy S2 ist übrigens flashtauglich, wie man schon beim ersten Blick in die Liste vorinstallierter Apps sehen kann.

Praktisch: Alle Anwendungen können mittels einstellbarer, automatischer Update-Funktion aktuell gehalten werden!

Meine Lieblingsapps:
Google-Earth – Der Klassiker! Macht auf dem Galaxy 2 auch richtig Spaß!
Compass –  Selbsterklärend ^^
Tagesschau, ZDF Mediathek, Spiegel Online, n-tv, CNN – Die Nachrichten
Apotheke – Man weiß ja nie, besonders wegen dem Kleinen
VRR – Für den örtlichen Nahverkehr
DB Navigator – Nie mehr hastig Gleise suchen und Züge verpassen!
Satellite AR – Infos über Sternenbilder und Satellitenflugbahnen über einem. (Einfach Handy in den Himmel richten und genaue Info kriegen!)
Adobe Reader – Zum Anzeigen von pdf-Files wie zB meine ebook-Sammlung. Allerdings empfiehlt es sich hier, das Display-Timeout auf mindestens eine Minute zu stellen, da man ansonsten öfters neu entsperren muss. Dank des aktuellen LED-Displays tut das dem Akku auch nicht weh.
MultiDice – Würfel es aus! Ein muss für alle Rollenspieler ^^
Photaf – Erstelle 3D/360° Panoramen mittels der Kamera.
Youtube – Selbsterklärend
eBay – Auch selbsterklärend^^
Moon 3D – Aktuelle Mondphase
Speed Test – Zum Testen von WLAN und Mobilverbindungen
Barcoo – Der ultimative Barcode-Scanner
Trillian – Multimessenger
Flashlight – Taschenlampe (Nutzt den Kamerablitz)

Schlussendlich noch den 3G Watchdog! Da nämlich in vielen Tarifen nur eine abgespeckte Internet-Flatrate enthalten ist (zB 500MB/Monat und danach nurnoch 56k-Speed) ist dies ein recht nützliches Tool, welches Euch anzeigt, wieviel Traffic ihr im aktuellen Berechnungszeitraum schon verbraucht habt.
Ich rate Euch übrigens von Akku-Widgets ab: Diese verbrauchen selber meist viel Akkuleistung, greifen tief ins System ein und spionieren nicht selten Nutzungsstatistiken aus. Ausserdem gibt’s oben rechts doch schon ein Akku-Symbol…

Fazit

Das Samsung Galaxy S2 schaut sehr edel aus, ist gut verarbeitet und liegt trotz seiner Größe erstaunlich gut in der Hand. Das System reagiert flüssig und präzise auf alle Eingaben, stellt Inhalte fließend dar und eignet sich auch zum Surfen im Internet sehr gut. Dank der schier unendlichen Vielfalt von Apps ist das Gerät nahezu rundum personalisierbar und erweiterbar. Der große interne Speicher von 16GB ist noch erweiterbar durch microSD Speicherkarten, was es ermöglicht nebst vieler Apps auch eine große Anzahl Bilder und Musikstücke mitzunehmen. Musik wird laut und klar wiedergegeben, die integrierte Kamera macht hervorragende Bilder. Alles in Allem eine gute Anschaffung, die ich jederzeit wieder tätigen würde ^^

Grüße

Lorazz / Spheredrive

PS.: Irgendwie habe ich das Gefühl, noch etwas vergessen zu haben aber nach 3 Stunden tippen ist der Konzentrationsgrad nun etwa so erschöpft wie meine Kaffeetasse. Ich hoffe, Euch damit trotzdem einen hilfreichen und interessanten Beitrag verfasst zu haben! 🙂 Rechtschreib- und Grammatikfehler gibt’s wie immer kostenlos dazu!

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