Test – Eleaf iStick Power (iPower) 80W Boxmod

iPower Package | Quelle: Eigenes Foto | Lizenz: CC0 / GemeinfreiNachdem die ego AIO Pro C nun mein zuverlässiger Alltagsbegleiter für die Arbeit geworden ist, wollte ich mir für meinen Flash-e-Vapor auch mal wieder einen neuen Akkuträger gönnen.

Da mir die meisten aktuellen Boxen von der Form her nicht ganz zusagen und ich in der Vergangenheit bereits gute Erfahrungen mit ELeaf gemacht habe, ist die Entscheidung dann zugunsten der neuen iStick power Box mit 80Watt gefallen.

Der Akku bei dieser Box ist zwar fest integriert, was einigen Dampfern vermutlich nicht passen wird – Doch für mich passt es perfekt. Und mit 5000mAh bietet dieses Kraftpaket mehr als genug Leistung.

In diesem Beitrag stelle ich die Box einmal vor.

iPower Profil | Quelle: Eigenes Foto | Lizenz: CC0 / GemeinfreiDer Lieferumfang ist – wie bei Eleaf üblich relativ überschaubar. Neben dem Grundgerät enthält die stabile Kartonverpackung eine Kurzanleitung in verschiedenen Sprachen sowie ein Standard Micro-USB Anschlusskabel.

Ein Wandadapter zum Aufladen ist nicht mit dabei – Ich benutze dafür aber ein ganz normales Ladegerät mit 1A Ausgangsleistung.

iPower Display | Quelle: Eigenes Foto | Lizenz: CC0 / GemeinfreiDas Display zeigt alle relevanten Informationen übersichtlich an und lässt eine Änderung der Schreibrichtung durch Drücken der beiden Einstelltasten für 2 Sekunden zu. Somit ist die Box sowohl für Rechts- als auch für Linkshänder geeignet.

Es werden alle gängigen Verdampfermodi unterstützt: VW, Bypass, Smart, TC-Ni, TC-Ti, TC-SS, TCR-M1, TCR-M2 sowie TCR-M3. Unterstützt werde Coils von 0,1Ohm bis 3,5 Ohm. Ich nutze allerdings aktuell nur den VW Modus.

iPower Unterseite | Quelle: Eigenes Foto | Lizenz: CC0 / GemeinfreiWas mich persönlich ein bisschen stört, ist dass sich der USB-Anschluss zum Aufladen der Box auf der Unterseite befindet. Wenn man seinen Verdampfer zum Laden der Box nicht hinlegen möchte muss ihn daher entweder abschrauben oder an der Kante eines Tisches abstellen.

Für mich ist das in der Praxis aber kein Problem, da der Flashie zum einen nicht zum Auslaufen neigt und zum anderen schwer genug ist, um der Box an der Tischkante einen stabilen Stand zu geben. Das muss man mit dem jeweiligen, eigenen Verdampfer am besten einmal testen.

Desweiteren befinden sich an der Unterseite noch das Prüfzeichen sowie ein paar Bohrungen zur Sicherheit – Also für den Fall, dass der Akku mal ausgasen sollte.

Die Box ist allerdings mit einer Reihe von Schutzmechanismen ausgestattet – Diese überwachen Temperatur und Ladestand des Akkus. (Tiefenentladeschutz, Hitzeschutz usw)

iPower Anschluss | Quelle: Eigenes Foto | Lizenz: CC0 / GemeinfreiDer 510er Anschluss an der Oberseite ist gefedert und das Gewinde ist – wie für eLeaf typisch – sehr sauber geschnitten.

Die Widerstandsmessung ist ebenfalls sehr präzise – Die 1,6 Ohm meiner aktuellen Wicklung wurden zuverlässig erkannt. Genau genommen gibt das Gerät sogar 1,65 Ohm aus – Die zweite Nachkommestelle ist ein gern genommener Bonus, den ich bisher bei den wenigsten Akkuträgern in dieser Preisklasse gesehen habe.

iPower Seite | Quelle: Eigenes Foto | Lizenz: CC0 / GemeinfreiDie Knöpfe wurden – ebenso wie das gesamte Bedienelement – komplett überarbeitet. Im Gegensatz zur iStick 50, die bei der Dampfe meiner Frau zum Einsatz kommt, wurden die Knöpfe aus Hartplastik gefertigt und sind nicht lackiert. Die Oberfläche fühlt sich trotzdem wertig an und man findet die Knöpfe auch wunderbar im Dunklen wieder. 

Ein Vorteil dieser Technik ist es wohl, dass die Tasten auch bei längerem Gebrauch keine offensichtlichen Abnutzungsspuren zeigen werden. Das ist bei’m iStick 50 immer ein Problem gewesen, da die Lackierung auf den Plastik-Knöpfen dort schon nach relativ kurzer Zeit abgegriffen war und das Gerät daher schnell sehr abgenutzt aussah.

Leistung satt!

IPower Flashie Quer | Quelle: Eigenes Foto | Lizenz: CC0 / Gemeinfrei

Ich dampfe das Gerät derzeit mit einer 1,65 Ohm Wicklung bei Werten zwischen 11 und 14 Watt. Der Akku hält – auch beim gemütlichen Dauernuckeln am Wochenende – etwa 3 Tage durch. Mit einem 1A Ladegerät dauert es etwa 4 Stunden bis das Gerät wieder komplett geladen ist.

Ich habe mir die Version mit gebürstetem Metall besorgt und finde, dass es in Kombination mit meinem Flash-e-Vapor v3 Glastank Mod eine verdammt gute Figur macht. Es gibt aber auch diverse andere Farben – sogar eine Edition mit Holz-Look.

Das Gerät liegt zudem gut in der Hand und fühlt sich äußerst wertig an.

Fazit:

Wie man hier sicherlich bereits rauslesen kann, bin ich von dem Gerät absolut überzeugt. Ein kleines Manko ist der Lade-Anschluss auf der Unterseite des Gerätes. Dampfer, deren Geräte dazu neigen auszulaufen, sollten eventuell zu einem anderen Modell greifen. Mich wiederum stört das garnicht – Zumal ich den Akku nur alle paar Tage mal aufladen muss.

Auch muss man sich mit einem fest verbauten Akku anfreunden – Da aber selbst meine über zwei Jahre alte iStick 50 Box mit integriertem Akku noch keine Ermüdungserscheinungen zeigt, bin ich auch beim iPower recht zuversichtlich. Offenbar hat man hier auch keine regulären 18650er Akkus verbaut sondern eine große Zelle wie man sie auch von Smartphones kennt. 

Allen, die einen zuverlässigen, kompakten Begleiter mit genügend Leistung suchen kann ich diesen Akku nur wärmstens empfehlen.

(Hinweis: Ich habe mir den Akku selbst gekauft, dieser Beitrag ist also nicht gesponsored!)


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