Was ist eigentlich das Universum?

Universum | Quelle: Pixabay.com | Lizenz: CC0 / GemeinfreiWenn man sich – sei es als Hobby oder beruflich – mit dem Universum beschäftigt, stellen sich früher oder später immer die Fragen danach, was vor dem Urknall gewesen ist und was „hinter“ dem Universum kommt.

Schaut man sich dann Dokumentationen dazu an, so bekommt man in der Regel unbefriedigende Antworten wie: „Man muss die Vorstellung akzeptieren, dass das Universum aus dem Nichts entstanden ist“. Und auf die Frage, was danach kommt, gibt es noch weniger Antworten. Ab und an lassen sich Wissenschaftler dann noch zu (durchaus nachvollziehbaren) Theorien zu Parallel-Universen hinreißen. Was auch okay ist – Aber die Frage letztlich nicht beantwortet.

Was das Universum aber wirklich ist – oder sein könnte – Dazu gibt es leider nicht einmal eine handvoll nachvollziehbarer Theorien.

Daher musste ich mir meine eigene machen.

Eines vorab: Es folgt ein Gedankengang, der allein durch Überlegungen und Beobachtungen begründet wird. Also eine hochspekulative Theorie die keinen Anspruch auf Korrektheit hat. Es ist nur eine Idee – Und ich möchte mal von euch wissen, wie ihr so darüber denkt.

Image: Public Domain | Author: NASAIn der Vergangenheit sind immer wieder Bilder des Universums aufgetaucht – Die NASA zeigt beispielsweise einen gewaltigen Ausschnitt, der die Anordnung von Galaxien und Galaxien-Clustern im Universum zeigt. Die Anordnung soll aufzeigen, an welchen Orten im Universum vermehrt Materie angesiedelt ist und wo sich auf der anderen Seite dunkle Energie tummeln könnte.

Dabei fällt immer wieder auf, dass das Muster, in dem die Materie angeordnet ist ähnlich aussieht, wie Gehirnzellen von Mäusen.

Author: NASA | Public DomainUnd dann gibt es noch weitere Vergleichsbilder – Alle Formen und Muster, die es im Universum gibt, finden wir in der Biologie auf der Erde wieder.

Auch die Zellstruktur der meisten Baum-Blätter folgt diesem Muster. 

Nach der Logik der sogenannten „Fibonacci-Folge“ lässt sich somit vom kleinsten Element einer Struktur der Aufbau des größten Elements der gleichen Struktur schließen. Und das ist es, worauf man ganz offensichtlich hingewiesen wird.

Es ergibt sich also, dass wir als Menschen uns nicht nur als Teil des großen Ganzen sehen müssen sondern auch unser Universum nur als einen Baustein einer viel größeren Struktur begreifen sollten.

Folgt man diesem Gedankengang weiter, so kommt man irgendwann auf die Idee, dass das Universum an sich möglicherweise ein Teil eines lebenden Organismus ist – Wie beispielsweise einer Gehirnzelle.

Immerhin haben wir zunächst festgestellt, dass es auf mikroskopisch kleiner Ebene Bakterien gibt. Dann haben wir kleine Einzeller gefunden. Dann Atome. Dann Elementarteilchen. Wer sagt uns also, dass wir auf der „größten Ebene“ mitspielen?

Ich gebe zu, das klingt ziemlich verrückt – Aber wer weiß. Es ist immerhin mal eine Theorie.

Wenn man jetzt also für einen Moment annimmt, dass unser Universum nur eine Zelle eines gigantischen Körpers ist, so erklärt sich zum einen auch, wieso es wächst. Und zum anderen wüssten wir dann, dass es benachbarte Zellen geben müsste.

Die Fragestellung beginnt dann allerdings von neuem und fügt darüber hinaus weitere Faktoren hinzu. Schließlich möchte man dann gerne wissen, was das für eine Art Körper überhaupt ist. Oder zumindest schon mal, in welchem Körperteil man sich befindet. (Am „Arsch der Welt“ würde eine ganz neue Bedeutung kriegen.)

Und was ist dann außerhalb?


Zu dem Thema passend:

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